© weg-mit-dem-fleck.de  • Impressum  • Datenschutzerklärung Du hast einen hartnäckigen Fleck oder Schimmel im Schlafzimmer und weißt nicht, wie Du diesen entfernen sollst? Du hast eine neue Matratze gekauft und fragst Dich nun, wohin mit der Alten? Und warum soll man eigentlich eine neue Matratze 72 Stunden liegen lassen? Wir klären Dich auf und beantworten für Dich 7 häufig gestellte Fragen rund um die Matratze! Blattschneiderbienen, die man jetzt im Spätsommer auch im eigenen Garten zu Gesicht bekommen kann, sind wirklich etwas Besonderes – nicht nur durch ihr Aussehen, sondern auch aufgrund ihres charakteristischen Nistverhaltens. Denn für ihren Nachwuchs sorgen die Blattschneiderbienen auf spezielle Art und Weise… Dunkle Flecken Im Lcd Display 3g Zu 3.1. : Anfänge des Buddhismus in Deutschland: SchopenhauerFicathon: none
Fandom: Original - Objects
Chapter: 13
Character: Nox, Len
Rating: P-16
Genre: drama, comforting

Warning: drowning, panik attack (kinda), fear

"Breathing while you drown"

- Blue Stahli, Corner

*** Zwei Monate später ***

Die Luft war modrig und feucht, wie man es von schlecht gedämmten Kellern kannte, der Geruch schien jedenfalls derselbe zu sein. Der Beton, den er in seinem Rücken und unter seinen Fußsohlen spürte, strahlte Kälte ab und ließen ihn frösteln.
Die winzige Zelle, in der er sich befand, konnte kaum mehr als einen Quadratmeter umfassen. Er fühlte die Präsenz der Wände um sich herum, die abgestrahlte Kühle. Sie waren so nah, dass es ihn einengte und ihn um Atem ringen ließ. Durch die Robustheit des Betons wirkte die Zelle noch beengender und winziger, als wenn sie aus einem anderen Material bestanden hätte. Nox war froh, dass er keine Platzangst an sich hatte, dennoch schaffte es der kleine Raum Unbehagen in ihm auszulösen. Es war alles viel zu nah.

Nox hörte andere Stimmen, die zu ihm drangen. Er war nicht allein hier unten – wo auch immer sich dieses
Hier auch befinden mochte. Flehende Stimmen, Stimmen, die um Gnade winselten, aber auch Stimmen, die einander aufschaukelten und provozierten. Die Rufe wurden von den Wänden reflektiert, wurden lauter. Er konnte sie nicht sehen. Nox widerstand nur mühsam den Drang, sich die Handballen auf die Ohren zu pressen, um den Lärm auszublenden. Er atmete tief durch, versuchte sich zu fokussieren. Es doch musste einen Weg hieraus geben, irgendwie.

Ein Anflug von Panik stieg in ihm auf. Er musste hier raus. Nox streckte die Hände aus, begann, die Wände abzutasten. An drei Seiten fühlte er nur den glatten, kühlen Beton unter den Fingern, an der vierten fand er einen Spalt – es musste ein Türrahmen sein. Sein Herzschlag beschleunigte sich und er fühlte, wie sich die Härchen auf seinen Armen aufstellten. Er ging in die Knie tastete sich vom Boden hoch, doch auf dieser Seite der Tür gab es keinen Öffnungsmechanismus, den er betätigen konnte – natürlich nicht. Ihm entwich ein resigniertes Schnauben. Hier schien er nicht weiterzukommen.

Etwas begann zu tropfen. Gleichmäßig. Regelmäßig. Wassertropfen klatschten in hellen Tönen auf den Beton. Die Wassermenge nahm langsam zu, das Tropfen wurde stärker. Von der Decke fiel nur ein schmaler Streifen Licht in die Zelle. Nox hob den Kopf. Über sich sah er Gitterstäbe, die den Raumabschluss bildeten. Er musste sich strecken, um an die Stäbe heranzukommen. Er war fast schon zu klein, um sie erreichen zu können, dabei sah er sich nicht als ‚klein‘ an.
Das Wasser glänzte am Boden. Er beobachtete, wie sich ein dünner Wasserfilm auf dem Beton bildete. Die Wasserlache breitete sich zu seinen Füßen aus, streifte seine nackten Zehen und neckte ihn an seinen Fußsohlen. Der Pegel stieg an, wurde rasch mehr. Das Wasser wurde nun mit größerem Druck in die Zelle gepumpt. Er spürte, wie es an seinen Knöcheln empor stieg, seine Hose tränkte. Es war kalt, biss in seine Haut und er musste sich stark zusammen reißen, nicht davor zurück zu zucken. Es dauerte, dass sich der Raum langsam mit Wasser füllte. Eine langsame Folter, der er nicht entkommen konnte. Es tränkte seine Kleidung und ließ sie schwer werden. Er zuckte zusammen, als es Stück für Stück immer weiter anstieg.

Nox ging in die Knie, tauchte bis zu den Schultern in das Wasser ein, um dem unbehaglichen Gefühl zu entgehen, das das Ansteigen des kalten Wassers auslöste. Ein wenig zuckte er vor der Kälte zurück, doch er zwang sich, es auszustehen. Besser, er gewöhnte sich gleichzeitig auf die Kühle des Wassers, als langsam abwarten zu müssen. Er sah den Glanz der schwarzen Wasseroberfläche. Es schimmte leicht durch die Bewegung, die das Einlassen des Wassers verursachte. Darunter sah er schemenhaft seinen Körper. Die weiße Kleidung, die er trug, hob sich gespenstisch von der Schwärze ab, wirkte durch die leichte Wellenbewegung wie etwas Lebendiges, das sich um seinen Körper bewegte. Der Stoff wurde schwer, zog ihn nach unten, als er sich aufrichtete.

Er sah abermals zu den Stäben hoch, streckte die Arme nach den Gitterstäben aus und zog sich daran hoch. Die triefendnasse Kleidung zog ihn nach unten, ließ das Hochziehen zu einer erheblichen Kraftanstrengung werden. Er versuchte sich an den gegenüberliegenden Wänden mit den Füßen abzustützen, fand nur schwer daran halt. Wieder und wieder waren seine Füße kurz davor, von der glatten Oberfläche abzurutschen.


Die Schreie der anderen Objekte gingen in gurgelnden Lauten unter, ihnen schien es nicht besser zu ergehen. Man würde sie hier ertränken, schön einen nach dem anderen. Sein Herz schlug hart in seiner Brust und die Erkenntnis versetzte ihm einen Stich in die Eingeweide. Es war keine schöne Art zu sterben.

Seine Muskeln zitterten und er hatte Schwierigkeiten, sich an der Oberfläche zu halten. Das Wasser stand ihm jetzt wortwörtlich zum Hals. Er presste das Gesicht an die Gitterstäbe, sog Luft ein. Sein Herzschlag beschleunigte sich und er holte keuchend Luft. Seine Finger rutschten entkräftet von den Gitterstäben. Er sank, wenn auch nicht weit, aber es reichte dennoch aus. Er fühlte den Beton unter seinen Füßen, als er am Boden aufkam. Mühsam öffnete er die Augen, erkannte unscharf die helleren Flecken des einfallenden Lichts, die durch die Verstrebungen des Gitters über ihm abzeichneten.

Er stieß sich vom Boden ab, schoss nach oben. Er krallte die Hände um das Gitter und presste das Gesicht an die Stäbe. Prustend spuckte er Wasser aus, rang um Atem. Schmerz in seiner Lunge. Er versuchte verzweifelt nach Luft zu schnappen. Seine Kraft ließ nach, seine Arme bebten. Er nahm einen weiteren tiefen Atemzug, bevor er losließ und sich wieder auf den Boden sinken ließ. Er zitterte leicht, die Kraft war aus seinem Körper gewichen. Seine Muskeln brannten vor Anstrengung.


Die Luft in seinen Lungen wurde immer knapper. Es stach in seiner Brust und er bekam keine Luft mehr. Reflexartig sog er Luft ein, schluckte Wasser. Das Stechen nahm zu. Sein Körper verkrampfte. Nox versuchte an die Oberfläche zu kommen, doch er war zu entkräftet, um aufsteigen zu können. Sein Sichtfeld verschwamm und die Öffnung an der Decke war nur noch ein unscharfes Rechteck. Dunkle Flecken tanzten in seinem Sichtfeld. Luftblasen drangen aus seinem Mund, trieben als helle Blasen an die Oberfläche. Er kniff die Augen zusammen, öffnete sie wieder. Er sah seine Haarsträhnen am Rand seines Sichtfelds um ihn tanzen. Schmerz, Atem. Sein Bewusstsein machte der Dunkelheit Platz. 

***

Ruckartig setzte Nox sich im Bett auf, er rang hektisch nach Atem. Noch immer hatte er das Gefühl zu ersticken, zu ertrinken. Meinte noch, das Brennen in seiner Lunge zu spüren, die Rebellion, als sie nach Luft verlangten. Er fühlte das Wasser, das sich um ihn geschlossen hatte, fühlte den Druck auf seiner Brust.
Nox krallte die schweißnassen, zitternden Hände ins Bettlaken und starrte vor sich. Die Eckzähne hatten sich ausgebildet, er konnte mehr Details in dem Raum wahrnehmen. Sein Herzschlag wummerte immer noch in seiner Brust und er versuchte krampfhaft seinen Atem unter Kontrolle zu bekommen. Die Wirkung des Traumes hatte ihn noch in den Krallen. Er war verschwitzt, das Shirt klebte an seinem Körper und die Decke war halb vom Bett gerutscht.

Licht fiel durch das Fenster, das sich auf der anderen Seite des Schlafzimmers befand. Es musste von einer der Straßenbeleuchtungen oder Leuchtreklamen stammen, die die ganze Nacht hindurch an den Fassaden der benachbarten Gebäude brannten. Dennoch schien der Tag war noch nicht angebrochen zu sein. Er hätte die Vorhänge schließen können, aber ein wenig Licht zu haben, war angenehmer, als wenn er in vollkommener Dunkelheit aus einem Albtraum hochschreckte. Er hatte noch oft Albträume, die ihm heimsuchten, und es war so ein kleines bisschen einfacher, wenn auch nicht allzu viel. Es löste immer noch ein Unwohlsein in ihm aus.
Von der Dunkelheit hatte er aber für’s Erste wirklich genug in der Anstalt gehabt.

Sein Blick tastete durch den Raum, fand nur die vertrauten Schatten in den Ecken des Zimmers. Das Adrenalin rauschte immer noch viel zu schnell durch seine Adern, in seiner Brust war es eng. Aus einem Impuls heraus griff Nox zu seinem Handy, das auf dem Nachttisch gelegen hatte, und entsperrte es. Er brauchte mehr als einen Versuch, bevor er es mit bebenden Fingern schaffte, den Code einzutippen. Er suchte die letzte Nachricht von Len und wählte dessen Nummer. Er hörte das Tuten in der Leitung und schluckte hart.
Konnte er es alleine schaffen, sich wieder zu beruhigen? Der Gedanke wieder aufzulegen, blitzte in seinem Kopf auf, als sich eine verschlafene Stimme am anderen Ende meldete. Zu spät, um jetzt aufzulegen. „Nja?“ Len klang selbst, als wäre er noch halb im Traum. Nox nahm kurz das Handy vom Ohr, blickte auf die Uhrzeit. Es war kurz vor halb drei. Verflucht, er musste ihn wirklich geweckt haben.
„Len?“ Die Panik schienen seine Stimme etwas zu verzerren, zusätzlich zu seinen Zähnen, die ihm das Sprechen erschwerten.
„Nox? Moment…“ Er hörte jemanden am anderen Ende grummeln, vermutlich hatte er mit dem Anruf auch Kyle geweckt. Er biss die Zähne zusammen. Len murmelte ein leises „Schlaf weiter“, das nicht ihm galt, bevor das Rascheln von Bettwäsche an Nox‘ Ohr drang. Kurz darauf folgte das Geräusch einer sich schließenden Tür.

Len räusperte sich. „Was ist denn los?“ Er klang noch müde und seine Stimme war immer noch rau vom Schlaf.
„Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe.“ Nox spürte ein schlechtes Gewissen in sich aufsteigen. Er hörte Len am anderen Ende seufzen. „Schon gut, Kleiner. Jetzt bin ich ja schon wach.“ Len schien langsam wacher zu werden. Die sanfte Stimme zu hören, kühlte seinen Kopf etwas und Nox ließ sich zurück auf das Kissen sinken. Er schien sich langsam wieder zu beruhigen und er entspannte sich etwas.

„Hattest du einen Albtraum?“
„Ja.“ Das Wort kam nicht als mehr als ein heiserer Laut aus seinem Mund. Nox räusperte sich.
„Möchtest du darüber reden?“, Len klang geduldig.
Er ließ sich Zeit mit der Antwort, lauschte dem eigenen, gehetzten Herzschlag. Er war immer noch angespannt.

Stockend begann er zu erzählen. „Sie haben uns in Zellen gesperrt, Wasser eingelassen. Es ist immer höher und höher gestiegen…“ Er fühlte die Panik wieder in sich aufwallen, sein Atem wurde abgehackter, als die Erinnerung, die Gefühle auf ihn einströmten. „Ich habe mich an dem Gitter hochgezogen, bin abrutscht. Das Wasser… keine Luft mehr. Ich habe wirklich geglaubt, zu sterben. Ich habe es versucht, aber…“ Ihm fiel das Handy beinahe aus den zitternden Fingern. Das Fenster ähnelte plötzlich zu sehr dem Gitter in der Zelle. Ein helles Rechteck, das sich von der Schwärze abhob. Seine Muskeln zuckten und er keuchte hart auf. Luft…er musste atmen.

„…ox!“ Er riss den Blick von dem Fenster los, starrte mit aufgerissenen Augen auf die Bettdecke. Das Rauschen in seinen Ohren nahm zu und dämpfte Lens Stimme. Er hörte nur noch das dröhnende Pulsieren seines Herzens. Nox schluckte krampfhaft. Seine Finger schmerzten vor Anspannung und der Kraft mit der sich in die Decke krallte. Die Knöchel traten hell unter der Haut hervor.
„Noah?!“, versuchte Len es noch einmal, lauter dieses Mal. Nox atmete zitternd aus, sein Herz schlug immer noch zu schnell. Er konnte sich nicht erinnern, ob Len diesen Namen, überhaupt schon einmal für ihn verwendet hatte, aber es schien ihn wieder in die Realität zu befördern. Der Raum manifestierte sich langsam wieder vor seinen Augen. Die Bilder zerfielen vor seinem inneren Auge.
„Du bist nicht mehr dort. Du bist hier, zuhause. Wir sind nicht mehr in der Anstalt.“ Die Stimme war beruhigend an seinem Ohr und er umklammerte das Handy fester. Bemühte sich, sich auf Len zu konzentrieren. Ein Versuch, in der Realität zu bleiben. „Alles ist gut. Du träumst nicht mehr, Nox, hörst du?“ Er nickte, auch wenn Len das nicht sehen konnte.
Er war in seiner Wohnung, weit weg von der Anstalt. Sie konnten ihn nicht mehr kriegen. Er war entkommen und sie hatten keine Macht mehr über ihn.
„Ja“, seine Stimme war kaum mehr als ein heiseres Krächzen.

Nox schloss die Augen, konzentrierte sich nur noch auf Len. Es milderte die Panik in ihm etwas. Er lauschte seiner Stimme, während Len ihm beruhigende Worte ins Ohr murmelte. Die Anspannung wich aus seinen Glidern. Nox machte einen tiefen Atemzug. Je länger er ihn zuhörte, desto ruhiger wurde er und auch wieder müde. Sein Herz schlug wieder gleichmäßig in seiner Brust und der Straßenlärm war ein leises Hintergrundgeräusch zu der Stimme an seinem Ohr.

Lens Atem, den er durch das Mikrophon des Telefons hörte, ging gleichmäßig. Ein regelmäßiges Ein- und Ausatmen von Luft, das ihn mit der Zeit schläfrig machte. Wenn er genau hinhörte, meinte er, den fremden Herzschlag zu hören, doch er war nicht sicher, ob das nicht seinem verwirrten Kopf zuzuschreiben war. Die Wahrscheinlichkeit war hoch, dass es auch nur eine Einbildung, ein wirres Hirngespinst war.
„Nox?“
Nox gab ein Brummen von sich. „Hm?“ Sein Adrenalinspiegel hatte sich wieder beruhigt und die Erschöpfung hatte Besitz von ihm ergriffen.
Er hörte, wie Len ausatmete. „Bist du schon eingeschlafen?“
„Fast“, nuschelte er.
Len lachte leise. „Na, dann schlaf mal weiter, Kleiner.“
„Du auch“, murmelte er leise. „Und, Len!“
„Hm?“
„…Danke.“
Er hörte das leise Schmunzeln in seiner Stimme. „Natürlich. Du weißt ja, dass du dich jederzeit melden kannst, wenn etwas sein sollte.“
„Ja. Trotzdem – danke.“
„Alles gut, Nox. Schlaf weiter.“ Dann war er weg.

Ein warmes Gefühl stieg in seiner Brust auf. Er wusste, dass er auf Len zählen konnte. Er war ein guter Freund geworden und ein Anker, der ihn erden konnte, wenn die Erinnerungen wieder über ihn hereinbrachen. Nox war froh, ihn an seiner Seite zu wissen.
Die Sache zwischen Kyle und ihm hatte sich zwar wieder einigermaßen eingerenkt, dennoch fungierte Len als Puffer und derjenige, der die Dinge wieder ins Lot brachte, wenn die Stimmung wieder umzuschlagen begann, auch wenn sie sich beide – sowohl Kyle, als auch er selbst – bemühten, miteinander normal umzugehen. Es gab doch Themen, die er, in Kyles Anwesenheit, nach Möglichkeit vermied, anzusprechen.

Müde legte er das Handy beiseite und vergrub den Kopf wieder in dem Kissen. Ein richtiges Bett zu haben, war immer noch ein unglaubliches Gefühl. Eine richtige Decke und eine Matratze, die nicht durchgelegen war. In seinem Kopf herrschte wieder Frieden und er war wieder herunter gekommen. Er stieß einen tiefen, zufriedenen Seufzer aus. Es dauerte nicht lange, bis er wieder in einen tiefen und diesmal traumlosen Schlaf glitt.
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Vincent Perez
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Christian Grass
Marco Pacchioni
James Schamus
Uwe Schott
Paul Trijbits
CAST:
Daniel Brühl
Emma Thompson
Brendan Gleeson
Mikael Persbrandt
Katharina Schüttler
DREHBUCH:
Bettine von Borries
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Lee Herrick
MUSIK:
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AUSSTATTUNG:
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KOSTÜME:
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